ENGAGIERT, DABEI UND ANERKANNT?! (Junge) islamische Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe
9. Januar 2020
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In der Kinder- und Jugendarbeit etablieren sich immer mehr islamische Akteure, die sich in unterschiedlichen Organisationen einbringen. Obwohl diese Zahl steigend ist, lässt sich feststellen, dass nur wenige von ihnen in kommunalen Strukturen der Wohlfahrtserbringung verankert sind. Woran liegt das? Um dieser Frage nachzugehen, hat der Vereinsvorsitzende, Mehdi Harichane, den weiten Weg nach Berlin auf sich genommen, um dort an der Transferkonferenz „ENGAGIERT, DABEI UND ANERKANNT?! (Junge) islamische Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe“ teilzunehmen. Die Konferenz wurde in Kooperation mit den Universitäten von Münster und Hildesheim konzipiert, durch die Mercator Stiftung gefördert und von der AGJ, der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe e.V. Berlin, organisiert. Es handelte sich um eine zweitägige Veranstaltung, die vom 14.11.19 bis zum 15.11.19 stattfand und ein reichhaltiges Programm zu bieten hatte. Neben Herrn Harichane nahmen 100 weitere Vertreter der verschiedensten Wohlfahrtsverbände, Ministerien, Jugendverbände und Ämter an der Konferenz teil. Hervorzuheben ist hierbei, dass „Die Jungen Denker e.V.“ die einzigen Vertreter aus dem Saarland waren. Ziel der Veranstaltung war es aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Frage nachzugehen, wie eine nachhaltige Verankerung von Angeboten einer Kinder- und Jugendhilfe in muslimischer Trägerschaft in den Strukturen der Wohlfahrtserbringung erreicht werden kann. Um Lösungsansätzen näher zu kommen, wurden zu diesem Thema Vorträge, Podiumsdiskussionen, verschiedene Arbeitsgruppen und Stationen mit zahlreichen Aspekten der Themtik angeboten. Bei gemeinsamen Essen blieb zudem Zeit sich noch einmal persönlicher und in aller Ruhe mit den anderen Teilnehmern der Konferenz auszutauschen. Es war also sowohl didaktisch, als auch inhaltlich eine sehr vielfältige Veranstaltung. Herr Harichane kehrt mit neuen Ideen, Ansätzen und Motivation zurück um „Die Jungen Denker e.V“ noch besser in die gegebenen kommunalen Strukturen zu integrieren und das Angebot des Vereins möglichst vielen interessierten Menschen zugänglich zu machen.
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In der Kinder- und Jugendarbeit etablieren sich immer mehr islamische Akteure, die sich in unterschiedlichen Organisationen einbringen. Obwohl diese Zahl steigend ist, lässt sich feststellen, dass nur wenige von ihnen in kommunalen Strukturen der Wohlfahrtserbringung verankert sind. Woran liegt das? Um dieser Frage nachzugehen, hat der Vereinsvorsitzende, Mehdi Harichane, den weiten Weg nach Berlin auf sich genommen, um dort an der Transferkonferenz „ENGAGIERT, DABEI UND ANERKANNT?! (Junge) islamische Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe“ teilzunehmen. Die Konferenz wurde in Kooperation mit den Universitäten von Münster und Hildesheim konzipiert, durch die Mercator Stiftung gefördert und von der AGJ, der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe e.V. Berlin, organisiert. Es handelte sich um eine zweitägige Veranstaltung, die vom 14.11.19 bis zum 15.11.19 stattfand und ein reichhaltiges Programm zu bieten hatte. Neben Herrn Harichane nahmen 100 weitere Vertreter der verschiedensten Wohlfahrtsverbände, Ministerien, Jugendverbände und Ämter an der Konferenz teil. Hervorzuheben ist hierbei, dass „Die Jungen Denker e.V.“ die einzigen Vertreter aus dem Saarland waren. Ziel der Veranstaltung war es aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Frage nachzugehen, wie eine nachhaltige Verankerung von Angeboten einer Kinder- und Jugendhilfe in muslimischer Trägerschaft in den Strukturen der Wohlfahrtserbringung erreicht werden kann. Um Lösungsansätzen näher zu kommen, wurden zu diesem Thema Vorträge, Podiumsdiskussionen, verschiedene Arbeitsgruppen und Stationen mit zahlreichen Aspekten der Themtik angeboten. Bei gemeinsamen Essen blieb zudem Zeit sich noch einmal persönlicher und in aller Ruhe mit den anderen Teilnehmern der Konferenz auszutauschen. Es war also sowohl didaktisch, als auch inhaltlich eine sehr vielfältige Veranstaltung. Herr Harichane kehrt mit neuen Ideen, Ansätzen und Motivation zurück um „Die Jungen Denker e.V“ noch besser in die gegebenen kommunalen Strukturen zu integrieren und das Angebot des Vereins möglichst vielen interessierten Menschen zugänglich zu machen.